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Current group: ch.admin
Je bulletproof, umso filter
| Martin F. Fuerst | | patrick eyholzer | | Florian Spisla | | Martin Ebnoether | | Florian L. Klein | | Christoph Zollinger | | Matthias Gutfeldt | | Ralph Dormann | | Markus Grob | | Florian L. Klein |
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 | | From: | Martin F. Fuerst | | Subject: | Je bulletproof, umso filter | | Date: | 14 Dec 2004 04:49:52 -0800 |
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 | Von:Florian L. Klein (u_cha_f@usenet.expires-200501.docsnyder.de) Betrifft:Re: 2 Kategorien von Opt-out Requests
> Sorry für die Trollfütterung, aber muss sein...
Wir dachten immer, dass es einem breiten Bedürfnis in der Community entspricht, dass Ihr manchmal Gratis-Support von uns kriegt. Wenn es aber nicht mehr erwünscht ist, könnt Ihr die ch.Admin jederzeit "opt-outen". Das Letzte was wir wollen ist schliesslich, Support zu bieten, wenn es unerwünscht bzw. überflüssig ist. Das Opt-out Prinzip ist uns heilig, also einigt Euch mal in der Community was Ihr nun überhaupt wollt. Macht eine Basisbefragung oder Ur-Abstimmung an der nächsten Admin-Grillparty.
> Faustregel: Je bulletproof, umso filter.
Da hast Du vollständig Recht, das ist wirklich so. Deswegen müssen wir ja auch Gegenmassnahmen einleiten gegen diesen Filtermissbrauch. Wenn Du eine Mail nicht willst von einer bestimmten X-Originating IP, so ist das Deine Sache und Du setzt den Filter entsprechend. Aber soll Dein ISP für Dich entscheiden, was Du überhaupt lesen darfst? Also wir würden dort kündigen bei so einem, stets sollte der User entscheiden, aber wir können es nicht verbieten lassen, es herrscht seitens des ISPs keine Mail-Zustellungspflicht wie zB. bei der Post.
Von:Ralph Dormann (ralph.dormann@gmail.com) Betrifft:Re: 2 Kategorien von Opt-out Requests > Schön wär's... du bespammst ja sogar deine Alma Mater, nicht wahr?
Die HBC hat keine Alma Mater, vielmehr sind wir ein "Equal Opportunity Dienstleister". Ohne Ansehen der Person, Herkunft, Geschlecht, Rasse etc. darf man in den Genuss unserer öffentlichen Angebote gelangen. Wir bevorzugen oder diskriminieren niemanden, ausser ein "Anti" will es wieder mal unbedingt wissen, da machen wir schon mal eine (wenn auch seltene) Ausnahme.
HBC GmbH M. Fürst
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 | | From: | patrick eyholzer | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Tue, 14 Dec 2004 15:29:19 +0100 |
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 | aviator@gmx.ch (Martin F. Fuerst) wrote:
> Wir dachten immer, dass es einem breiten Bedürfnis in der Community > entspricht, dass Ihr manchmal Gratis-Support von uns kriegt. Wenn es
"ihr" dachtet? respekt.
> ist uns heilig, also einigt Euch mal in der Community was Ihr nun > überhaupt wollt. Macht eine Basisbefragung oder Ur-Abstimmung an der > nächsten Admin-Grillparty.
einfach für "euch" formuliert: unsere verdiente ruhe vor dir und deinem gespamme.
> Dein ISP für Dich entscheiden, was Du überhaupt lesen darfst? Also wir > würden dort kündigen
das wäre doch ein grund, dies allen isp vorzuschreiben.
> HBC GmbH > M. Fürst
sicher?
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 | | From: | Florian Spisla | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Tue, 14 Dec 2004 16:24:06 +0100 |
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 | patrick eyholzer wrote:
>>HBC GmbH >>M. F=FCrst >=20 > sicher?
Ich w=E4r mir nicht so sicher ;-) Es trollt auf jeden Fall gewaltig.
--=20 Reclaim Your Inbox! http://www.mozilla.org/products/thunderbird/
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 | | From: | Martin Ebnoether | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Wed, 15 Dec 2004 11:48:34 +0100 |
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 | Florian Spisla wrote:
>>> HBC GmbH >>> M. Fürst >> >> >> sicher? > > > Ich wär mir nicht so sicher ;-) Es trollt auf jeden Fall gewaltig. >
Und wo ist eigentlich Mosche geblieben? Heisst der jetzt Fürst oder was?
CU, Venty
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 | | From: | Florian L. Klein | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Wed, 15 Dec 2004 14:50:01 +0100 |
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 | Martin Ebnoether wrote: > > Und wo ist eigentlich Mosche geblieben? Heisst der jetzt Fürst > oder was?
Vielleicht andersherum - das Fürst° hat sich erst Moshe° genannt, herumgetrollt bis jeder alles geplonkt hat, was auch nur entfernt nach Moshe° gerochen hat, und nimmt die Sache nun unter seinem echten Namen in die Hand.
/. DocSnyder.
-- Friss, Spammer:
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 | | From: | Christoph Zollinger | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Wed, 15 Dec 2004 12:29:46 +0100 |
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 | Martin Ebnoether wrote: > Und wo ist eigentlich Mosche geblieben? Heisst der jetzt Fürst oder was?
Interessanter Gedanke ;)
Mosche konnt uns nicht mehr genug auf die nerven gehen, nun hat er sich Chinesische "Geschäftspartner" besorgt, und spamt uns zu. Mhh, mich würde wunder nehmen wie es bei der Kapo aussieht, die haben sicher Socken und andere Müllwerbung on mass :)
Wiso eigentlich nicht?
2 my 2 Cents
Christ*SCNR*oph
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 | | From: | Matthias Gutfeldt | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Tue, 14 Dec 2004 20:48:12 +0100 |
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 | Martin F. Fuerst schrieb: ^^^^^^^^ > ist das Deine Sache und Du setzt den Filter entsprechend. Aber soll > Dein ISP für Dich entscheiden, was Du überhaupt lesen darfst? Also wir > würden dort kündigen bei so einem,
GMX hat einen sehr guten Spam-Filter. Du solltest diesen Dienstleister nicht verwenden.
Matthias -- http://www.blog.ch/
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 | | From: | Ralph Dormann | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Tue, 14 Dec 2004 19:58:14 +0100 |
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 | Martin F. Fuerst schrieb am Dienstag, 2004-12-14:
>Das Opt-out Prinzip > ist uns heilig, also einigt Euch mal in der Community was Ihr nun > überhaupt wollt.
Leider zeigt die Erfahrung anders: Du ignorierst Opting Out-Wünsche oder die entsprechende E-Mail-Adresse ist gar ungültig.
> Die HBC hat keine Alma Mater, vielmehr sind wir ein "Equal Opportunity > Dienstleister".
Stimmt, an der HSG können Unternehmen nicht studieren, aber sie haben es ja... und sind seither tief gefallen, so tief wie kaum ein anderer, der jemals auf dem Rosenberg studieren durfte. Traurig, einfach nur traurig.
-- Gruss, Ralph Dormann
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 | | From: | Markus Grob | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Fri, 17 Dec 2004 20:55:20 +0100 |
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 | Martin F. Fuerst schrieb: > Von:Florian L. Klein (u_cha_f@usenet.expires-200501.docsnyder.de)
>> Faustregel: Je bulletproof, umso filter. > > Da hast Du vollständig Recht, das ist wirklich so. Deswegen müssen wir > ja auch Gegenmassnahmen einleiten gegen diesen Filtermissbrauch. Wenn > Du eine Mail nicht willst von einer bestimmten X-Originating IP, so > ist das Deine Sache und Du setzt den Filter entsprechend. Aber soll > Dein ISP für Dich entscheiden, was Du überhaupt lesen darfst? Also wir > würden dort kündigen bei so einem, stets sollte der User entscheiden, > aber wir können es nicht verbieten lassen, es herrscht seitens des > ISPs keine Mail-Zustellungspflicht wie zB. bei der Post.
Danke für diesen Hinweis. Werde einmal ein kurzes Mail an GMX schicken und Sie bitten, ihren Spam- und Virenfilter für Dich auszuschalten ohne Einschaltmöglichkeit. Nicht dass Du eines Deiner so geliebten Rechte zum selberbestimmen verpasst.
Gruss, Markus
-- Das einzige was von Newsreader-Seite gegen Fullquotes helfen würde ist eine Warnung: "Sie haben den vollständigen Text des Postings zitiert. Wollen Sie, dass die Leser Sie für einen Vollquottel halten?" Peter J. Holzer in dcsmm
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 | | From: | Florian L. Klein | | Subject: | Re: Je bulletproof, umso filter | | Date: | Tue, 14 Dec 2004 16:41:27 +0100 |
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 | Martin F. Fuerst wrote: > Von:Florian L. Klein (u_cha_f@usenet.expires-200501.docsnyder.de) > Betrifft:Re: 2 Kategorien von Opt-out Requests > >> Sorry für die Trollfütterung, aber muss sein... > > Wir dachten immer, dass es einem breiten Bedürfnis in der Community > entspricht, dass Ihr manchmal Gratis-Support von uns kriegt.
Dies hat nichts mit Support zu tun. Die alte Taktik, dass sich Blackhats und Whitehats in diversen Foren oder Newsgroups gegenüber stehen, hat sich bereits in mehreren Fällen bestens bewährt.
Dabei wird jedoch zu oft übersehen, dass es auch seitens der "Antis" erfahrene Trolle gibt, die durchaus den Spieß umdrehen können. Aus der versuchten Hinhaltetaktik wird dann eine sehr interessante Plauderrunde, bei der sich gewisse Erpel, Wastls und Würgeschlangen bereits um Kopf und Kragen gepostet haben.
>> Faustregel: Je bulletproof, umso filter. > > Da hast Du vollständig Recht, das ist wirklich so. Deswegen müssen wir > ja auch Gegenmassnahmen einleiten gegen diesen Filtermissbrauch.
Was heißt Filtermissbrauch, die Einrichtung einer Filterregel gegen einen bestimmten Typ Spam ist nichts weiter als "Opt-out".
> Aber soll Dein ISP für Dich entscheiden, was Du überhaupt lesen > darfst?
Wenn ich ihn dazu beauftrage und seinen Spamfilterdienst benutze, ja. Bei z. B. Würmer oder Phishing darf ein ISP auch ohne Rücksprache mit dem Kunden eingreifen, wenn es darum geht, eine nicht unerhebliche Gefahr abzuwenden.
> Von:Ralph Dormann (ralph.dormann@gmail.com) > Betrifft:Re: 2 Kategorien von Opt-out Requests
Von einem "E-Mail-King" könnte man eigentlich schon erwarten, dass er auch im Usenet allgemeine Gepflogenheiten zur äußeren Form seiner Postings kennt und anwendet.
Aber mal eine konstruktive Idee, auch wenn mich nun im ersten Moment alle steinigen werden (Jehoooova! ;^)):
Gäbe es eine Möglichkeit, unter gewissen Auflagen (z. B. feste IP-Adressen, die bei einer überwachenden Institution registriert sind, außerdem vollständiges Impressum im Body etc) "unsolicited bulk email" legal versenden zu können, könnte man damit solche fürstlichen Spam-Probleme evtl. entschärfen. Wichtig ist dabei, einen Weg zu finden, bei dem die Vermeidung von Belästigung der Empfänger höher priorisiert ist als der Versand von E-Mail-Werbung.
Eine Idee wäre, dass ein gewisser "geschlossener Kreis", bestehend aus Adressdatenbanken, sich gegenseitig nach Herzenslust zuspammen kann, da quasi durch die Mitgliedschaft eine Einwilligung gegeben ist. Empfänger außerhalb dieses "Spam-Zirkels" dürfen natürlich nicht bespammt werden.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass einige E-Mail-Marketing-Systeme so funktionieren, dass sich Empfänger anmelden und über ein Ankreuzformular ihre Interessensgebiete angeben, die zukünftig mit zielgerichteter und legaler Werbung bedacht werden. Ein "Spammer" versendet dann nicht direkt, sondern gibt seine Werbebotschaft an den Dienstleister weiter, der sich selbst um den Versand kümmert. Um empfängerseitig einen Anreiz zu schaffen, kann man z. B. gelegentliche Superbillig-Sonderangebote oder Gewinnspiele in die Werbemails streuen.
Es gibt jedenfalls genügend Möglichkeiten, E-Mail-Werbung zu betreiben, ohne jemanden zu belästigen.
/. DocSnyder.
-- Friss, Spammer:
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