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Filmkritik: Voll auf die Nüße

Filmkritik: Voll auf die Nüße  
Tuvok
 Re: Filmkritik: Voll auf die Nüße  
Peter Horny
From:Tuvok
Subject:Filmkritik: Voll auf die Nüße
Date:Mon, 06 Dec 2004 20:47:10 GMT
Paul Barketts Paradies und Steve Schlüsselservice sind die Sponsoren in Las
Vegas von der Dodgeball Meisterschaft, und William Shatner ist der
Vortragende, der den Pokal an Ben Stiller den Chef von den Globo Gym
übergeben will, und wäre Lance Armstrong der ehemalige Krebskranke Radfahrer
nicht gewesen, hätte PETE LA FLEUR nie und nimmer sich entschieden bei der
Meisterschaft mit zu machen, da er ja nicht will, und da waren sie aber
schon disqualifiziert, weil sie nicht 6 sondern 5 Mann waren, aber der
Status des Mitspielens wurde gerettet, weil in der Jury CHUCK NORRIS
gesessen ist, der als einziger wollte, das sie alle spielen und nicht
disqualifiziert werden, was sicher kein Zufall ist.



Der Kommentator COTTON McKNIGHT (Gary Cole) hat so ein Spiel wie dieses am
Ende des Filmes noch nie gesehen, obwohl er alles kennt, 23 Jahre
Sportberichte, Die Pyramiden, einen Mann der ein Kamel befriedigt, den Nil,
und 1919 die Golden Globe Meisterschaft, wo einer gegen den anderen kämpfte,
weil im Endspiel einer über die Ziellinie getreten ist, und das ist ja
verboten. Das Spiel ist übrigens wie Völkerball. Einer schießt den anderen
ab, wird einer getroffen muß er ins Aus gehen, fängt ein anderer den Ball
oder wehrt ihn ab, und er ist alleine in der Mannschaft am Platz, darf der
andere wieder rein kommen, und das ganze Spiel besteht darinnen, Bällen die
mit überdurchschnittlicher Lichtgeschwindigkeit dahinkullern auszuweichen,
nicht den geilen Cheerleadern unter die Röcke zu greifen, und Leute
abschießen so viel das Zeug geht.



KATE VEATCH soll wie jeder glaubt lesbisch sein, aber da ist zu Ende noch
eine Überraschung. PATCHES O`HOULIHAN (Rip Torn) der Trainer wird von 2
Tonnen Lichtreklame erschlagen. Aber wie gesagt das kommt erst ein bisschen
später, zu Beginn ist erst mal das Dodgeball Team, das total abgekommen ist,
wo 13 Jahre keine Mitgliedsbeträge eingeholt wurden, schließlich ist PETER
(Vince Vaughn) wie jeder gute Mann, er nimmt sich keine Pläne vor, so kann
auch kein Plan schief gehen, was eine ungemein praktische Logik ist, und
wäre KATE nicht da, die alles auf Vordermann bringt, hätte das Team Average
Joe, das eigentlich ein Fitnesstudio ist nie und nimmer überleben können.



Tja Frauen bringen meistens Wind in alte Stuben und lüften den ganzen Mief
aus, und am besten machen sie das in einer Putzkolonne. KATE nicht, die ist
tough, hübsch, und hat einen wirklich schnellen Schuss drauf, so stark das
sogar eine Pappfigur von der Ekelbakterie WHITE GOODMAN (Ben Stiller) der
böse Fitnessfreak zerfetzt wird, wie ungefähr in "Mighty Ducks" oder "Die
Indianer von Cleveland".



Und hier nimmt der Film auch einige Anleihen. JUSTIN - zu blöd und zu
verliebt und zu vergesslich und er schafft es nicht mal Cheerleader bei der
Truppe seiner Freundin zu werden, GORDON - ein Fettkloß, der nie böse wird
und sich so ne Asienschlampe bestellt hat, die ihn für einen totalen Looser
hält, aber er bekommt das nicht mit, er liebt sie immer noch, OWEN - der ist
zu dämlich zu denken, STEVE der Pirat - ein Krankhafter Irrer, der glaubt er
ist Johnny Depp aus "Fluch der Karibik", müssen erst mal lernen mit PETER
und KATE zusammen zu arbeiten, denn als Gegner haben sie nicht nur WHITE -
einen 1,73 Meter Zwerg, sondern auch das Neger Monster ME`SHELL - der ist
2,03 Meter groß und sieht aus wie das Empire State Building, ein Wahnsinns
Typ der seinen Chef natürlich bei jedem Fingerschnippen zur Verfügung steht
und in Notsituationen auch mal mit dem Mofa abholt.



WHITE ist noch dazu geil auf KATE, will sie nur poppen, und ist total
übermäßig unabgespritzt, denn sein Fitnesstudio hat nur Männer und die sind
an gewissen Stellen viel zu eng, also bevorzugt er Frauen.



Es gibt natürlich eine Menge zum Lachen, allerdings nur am Anfang und da
auch nur an einigen Szenen als einige Schraubenschlüssel als Ballersatz in
einige Körperregionen so fliegen. Blöd finde ich z.B beim besten Team aus
Europa, natürlich aus Deutschland, das heißt z.B Blitzkrieg, die verlieren,
und deren Trainer David Hasselhoff, ja das Original ist sauer und im
Englischen Original hat er natürlich die Typen auf deutsch beschimpft, wo
man englische Untertitel gelesen hat, und das finde ich eher blöd, die sind
übrigens noch dazu so geil auf David, das sie so wie bei "Cool Runnings"
eine Art Schweizer Ansspruch haben.



Das Koreanische Team ist ungefähr so drauf wie die Japse in "Shaolin Kickers",
dem besten Sportfilm der letzten Jahre, und dann gibt es noch so ein Hipp
Hopp Dodgeball Team, die verlieren auch, also eine Menge Klischees die da
irgendwie Lust und klanglos durch den Kakao gezogen werden, denn die Musik
ist nicht gerade gut, und mir fehlten einige Untermalende Bekannte Lieder,
Oldies, Heavy Metal Kompositionen oder so ähnlich, dass das drauf dreschen
auf den Kinosessel mit meinen Fersenknöchelchen auch wirklich Spaß macht,
denn meistens bin ich eh da gesessen und habe mitgefiebert.



Ben Stiller war in dem Film so richtig absichtlich hässlich und sah aus wie
mein Klobesen, also von der Frisur her, und anfangs habe ich wirklich
gelacht als wie in "Total verliebt" so ein Fettes Walfischmonsterweib mit
800 Kg Lebendgewicht im Handstand auf Ihrem Partner beim Cheerleading steht,
und dann plumpst die fette Kuh noch auf das Gesicht Ihres Partners, die
hatte übrigens keinen Slip an, und er so glaube ich das ganze Maul voller
Schamhaare, eine länger als die andere, und als er sie ausgespuckt hat
glaube ich hat er sich einen Gobelin knüpfen können.



Der Film ist recht rasant geschnitten und bietet eigentlich außer der Story
nur wenig neues. Gespielt haben alle eigentlich recht nett, naja wie es halt
in Teeniekomödien so ist, nichts besonderes aber auch nichts schlechtes,
einfach ganz normal. Sicher hat das ganze Kino bei einigen Szenen gelacht,
aber bei dem 2. x Schraubenschlüssel oder Ball auf die Eier kriegen habe ich
nur noch Schnarchen gehört, ich habe natürlich als Patriot gelacht, während
mir meine Freundin den Mund zugedrückt hat, leider hat sie bedauert das sie
mich nicht gleich ersticken konnte, ich habe Ihr dafür in die Hand gebissen,
und jetzt darf ich meinen ganzen Saustall in Ihrer Küche selber putzen. Sie
ist mal im Krankenstand. So sind halt Frauen, nicht mal einhändig können die
putzen.



Der Film hat auch so Klischees. Ach ja und eine Russin spielt mit. Die ist
von der Mannschaft zu White gehörend, die ist so hässlich, alleine schon
Ihre Augenbrauen in dem hässlichen Zahnbestückten Kuhgesicht die aussieht
wie Graf Dracula nach einer Oral Sex Behandlung ist so was von hässlich, und
die Augenbrauen, um Himmels Willen die sind so dick, dicker als ein Gorilla
Haare am Arsch hat, und die ist so hässlich das Stonehenge einen Herzinfarkt
bekommen würde. Ja der Film ist so lala.



Seichte Unterhaltung für Irrtümer.



70 von 100
From:Peter Horny
Subject:Re: Filmkritik: Voll auf die Nüße
Date:6 Dec 2004 21:57:43 GMT
"Tuvok" schrieb:

> Seichte Unterhaltung für Irrtümer.
>
>
>
> 70 von 100

Und vom "Irrtum der Evolution" gibt es dafür eine relativ gute Wertung.
Irgendwie wundert es mich aber nicht :-)
   

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