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 | | From: | Hajo Schepker | | Subject: | Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 15:47:25 +0100 |
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 | Hallo und guten Tag,
ich habe hier von meinem Filius eine Aufgabe:
Es soll ein Erbe verteilt werden. Die Ehefrau erhÀlt 50 % des Vermögens Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne Die Mutter (also die Ehefrau) erhÀlt 120.000 mehr als die Tochter.
Wie hoch wĂ€re das Erbe? Ich habe irgendwie ein Brett vorm Kopf danke. -- Mit freundlichen GrĂŒssen Hajo S. Schepker - www.schepker.de - schepker@schepker.de Mitglied im Team Staroffice e.V. - www.teamstaroffice.de Gesendet mit K-News unter FC3 + KDE Desktop
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 | | From: | Hero Wunders | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 17:48:00 +0100 |
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 | Hallo!
> Es soll ein Erbe verteilt werden. > Die Ehefrau erhÀlt 50 % des Vermögens > Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne > Die Mutter (also die Ehefrau) erhÀlt 120.000 mehr als die Tochter. > > Wie hoch wÀre das Erbe?
Sei v das Vermögen, e das Erbe der Frau, t das Erbe der Tochter, s das Erbe der Söhne.
Dann gilt, nach dem was du gegeben hast: (I) e = 0.5*v (II) e = t + 120.000 (III) t = s + 70.000
Nun muss aber auch noch gelten: (IV) v = e + t + s
Lösung: In (II) e aus (I) ersetzen: 0.5*v = t + 120.000
Nach t auflösen: t = 0.5*v - 120.000
In (III) t aus (II) einsetzen: 0.5*v - 120.000 = s + 70.000
Nach s auflösen: 0.5*v - 190.000 = s
In (IV) s aus (III) einsetzen: v = 0.5*v + 0.5*v - 120.000 + 0.5*v - 190.000 v = 1.5*v - 310.000 Nach v auflösen: -0.5*v = -310.000 v = 610.000
Das Gesamterbe betrÀgt also 610.000. Wenn man jetzt noch die EinzelbetrÀge haben möchte, einfach wieder einsetzen:
v in gelöstes (III) einsetzen: 305.000 - 190.000 = s 115.000 = s
s in (II) einsetzen: t = 115.000 + 70.000 = 185.000
v in (I) einsetzen: v = 0.5*610.000 = 310.000
Zusammengefasst: e = 310.000 t = 185.000 s = 115.000 ----------- v = 610.000
Bitte sehr, mit freundlichen GrĂŒĂen, Hero Wunders
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 | | From: | Hajo Schepker | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 19:17:26 +0100 |
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 | Hero Wunders wrote:
> Hallo! > >> Es soll ein Erbe verteilt werden. >> Die Ehefrau erhĂ€lt 50 % des Vermögens >> Die Tochter erhĂ€lt 70.000 mehr als die beiden Söhne >> Die Mutter (also die Ehefrau) erhĂ€lt 120.000 mehr als die Tochter. >> >> Wie hoch wĂ€re das Erbe? > > Sei v das Vermögen, e das Erbe der Frau, t das Erbe der Tochter, s das > Erbe der Söhne. > > Dann gilt, nach dem was du gegeben hast: > (I) e = 0.5*v > (II) e = t + 120.000 > (III) t = s + 70.000 > > Nun muss aber auch noch gelten: > (IV) v = e + t + s > > Lösung: > In (II) e aus (I) ersetzen: > 0.5*v = t + 120.000 > > Nach t auflösen: > t = 0.5*v - 120.000 > > In (III) t aus (II) einsetzen: > 0.5*v - 120.000 = s + 70.000 > > Nach s auflösen: > 0.5*v - 190.000 = s > > In (IV) s aus (III) einsetzen: > v = 0.5*v + 0.5*v - 120.000 + 0.5*v - 190.000 > v = 1.5*v - 310.000 > Nach v auflösen: > -0.5*v = -310.000 > v = 610.000 > > Das Gesamterbe betrĂ€gt also 610.000. > Wenn man jetzt noch die EinzelbetrĂ€ge haben möchte, einfach wieder > einsetzen: > > v in gelöstes (III) einsetzen: > 305.000 - 190.000 = s > 115.000 = s > > s in (II) einsetzen: > t = 115.000 + 70.000 > = 185.000 > > v in (I) einsetzen: > v = 0.5*610.000 > = 310.000 > > Zusammengefasst: > e = 310.000 > t = 185.000 > s = 115.000 > ----------- > v = 610.000 > > Bitte sehr, > mit freundlichen GrĂŒĂen, > Hero Wunders Danke vielmals.
-- Mit freundlichen GrĂŒssen Hajo S. Schepker - www.schepker.de - schepker@schepker.de Mitglied im Team Staroffice e.V. - www.teamstaroffice.de Gesendet mit K-News unter FC3 + KDE Desktop
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 | | From: | Christian Rapold | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sun, 21 Nov 2004 11:33:28 +0100 |
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 | Hallo!
So ich hoffe ihr steinigt mich nicht sofort denn ich hab die Angabe anders verstanden.
Hero Wunders schrieb: > Hallo! > >> Es soll ein Erbe verteilt werden. >> Die Ehefrau erhĂ€lt 50 % des Vermögens >> Die Tochter erhĂ€lt 70.000 mehr als die beiden Söhne und zwar hier. dann daraus sieht man ja dass der Verstorbene 3 Kinder hat und die Tochter erhĂ€lt daher 70000 mehr als jeder der beiden Söhne (und nicht als beide Söhne zusammen) >> Die Mutter (also die Ehefrau) erhĂ€lt 120.000 mehr als die Tochter. >> >> Wie hoch wĂ€re das Erbe? > > > Sei v das Vermögen, e das Erbe der Frau, t das Erbe der Tochter, s das > Erbe der Söhne. > > Dann gilt, nach dem was du gegeben hast: > (I) e = 0.5*v > (II) e = t + 120.000 > (III) t = s + 70.000 > > Nun muss aber auch noch gelten: > (IV) v = e + t + s und darum hab ich hier v = e + t + 2*s > > Lösung: > In (II) e aus (I) ersetzen: > 0.5*v = t + 120.000 > > Nach t auflösen: > t = 0.5*v - 120.000 > > In (III) t aus (II) einsetzen: > 0.5*v - 120.000 = s + 70.000 > > Nach s auflösen: > 0.5*v - 190.000 = s > > In (IV) s aus (III) einsetzen: > v = 0.5*v + 0.5*v - 120.000 + 0.5*v - 190.000 > v = 1.5*v - 310.000 dann hab ich hier v = 2*v - 500.000 > Nach v auflösen: > -0.5*v = -310.000 > v = 610.000 > Also ein Erbe von 500.000 > Das Gesamterbe betrĂ€gt also 610.000. > Wenn man jetzt noch die EinzelbetrĂ€ge haben möchte, einfach wieder > einsetzen: > > v in gelöstes (III) einsetzen: > 305.000 - 190.000 = s > 115.000 = s > > s in (II) einsetzen: > t = 115.000 + 70.000 > = 185.000 > > v in (I) einsetzen: > v = 0.5*610.000 > = 310.000 > > Zusammengefasst: > e = 310.000 > t = 185.000 > s = 115.000 > ----------- > v = 610.000 > Also bei mir dann e = 250000 t = 130000 s = 60000 s = 60000 ---------- v = 500000 > Bitte sehr, > mit freundlichen GrĂŒĂen, > Hero Wunders
AuĂerdem tĂ€ten mir die Söhne leid wenn sie zusammen um soviel weniger bekommen wĂŒrden (dann bekĂ€me ja nach deiner Rechnung jeder nur 57500 und die Tochter 185000 (total unfair ;-))
lg christian
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 | | From: | Hero Wunders | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sun, 21 Nov 2004 15:22:42 +0100 |
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 | Hallo!
> So ich hoffe ihr steinigt mich nicht sofort denn ich hab die Angabe > anders verstanden. [...] >>> Es soll ein Erbe verteilt werden. >>> Die Ehefrau erhĂ€lt 50 % des Vermögens >>> Die Tochter erhĂ€lt 70.000 mehr als die beiden Söhne > > und zwar hier. dann daraus sieht man ja dass der Verstorbene 3 Kinder > hat und die Tochter erhĂ€lt daher 70000 mehr als jeder der beiden Söhne > (und nicht als beide Söhne zusammen) [...] > AuĂerdem tĂ€ten mir die Söhne leid wenn sie zusammen um soviel weniger > bekommen wĂŒrden (dann bekĂ€me ja nach deiner Rechnung jeder nur 57500 und > die Tochter 185000 (total unfair ;-))
Ich wĂŒrde sagen, dass _kann_ man so interpretieren, muss man aber nicht.
> Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne
Das ist irgendwie nicht eindeutig. Besser wÀre:
- Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne zusammen. - Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als je einer der beiden Söhne.
IMHO sind also (mit meiner Verbesserung in der Antwort an Philipp Tölke) beide Antworten korrekt.
Mit freundlichen GrĂŒĂen, Hero Wunders
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 | | From: | Christian Rapold | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sun, 21 Nov 2004 17:42:16 +0100 |
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 | Hallo!
> Hallo! > >> So ich hoffe ihr steinigt mich nicht sofort denn ich hab die Angabe >> anders verstanden. > > [...] > >>>> Es soll ein Erbe verteilt werden. >>>> Die Ehefrau erhĂ€lt 50 % des Vermögens >>>> Die Tochter erhĂ€lt 70.000 mehr als die beiden Söhne >> >> >> und zwar hier. dann daraus sieht man ja dass der Verstorbene 3 Kinder >> hat und die Tochter erhĂ€lt daher 70000 mehr als jeder der beiden Söhne >> (und nicht als beide Söhne zusammen) > > [...] > >> AuĂerdem tĂ€ten mir die Söhne leid wenn sie zusammen um soviel weniger >> bekommen wĂŒrden (dann bekĂ€me ja nach deiner Rechnung jeder nur 57500 >> und die Tochter 185000 (total unfair ;-)) > > > Ich wĂŒrde sagen, dass _kann_ man so interpretieren, muss man aber nicht.
Allerdings ist sonst die Angabe das es 2 Söhne sind komplett umsonst. IMHO glaub ich auch das meine Variante stimmt...
> > > Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne > > Das ist irgendwie nicht eindeutig. > Besser wÀre: > > - Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als die beiden Söhne zusammen. > - Die Tochter erhÀlt 70.000 mehr als je einer der beiden Söhne. > > IMHO sind also (mit meiner Verbesserung in der Antwort an Philipp Tölke) > beide Antworten korrekt. >
mfg christian
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 | | From: | Karl Pech | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 19:24:09 +0100 |
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 | Hallo Hero,
"Hero Wunders" schrieb im Newsbeitrag news:cnnsfj$aq8$02$1@news.t-online.com... > v = 610.000
Wenn man Gauss-Jordan auf das folgende Gleichungssystem anwendet:
1 -0,5 0 0 | 0 0 0 1 -1 | 70000 1 0 -1 0 | 120000 -1 1 -1 -1 | 0
Kommt laut meinem C.A.S. folgendes raus: 1, 0, 0, 0| 310000 0, 1, 0, 0| 620000 (!) 0, 0, 1, 0| 190000 0, 0, 0, 1| 120000
GrĂŒĂe Karl
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 | | From: | Philipp_Tölke | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 19:33:45 +0100 |
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 | Karl Pech hat geschrieben:
>Hallo Hero, > >"Hero Wunders" schrieb im Newsbeitrag >news:cnnsfj$aq8$02$1@news.t-online.com... >> v = 610.000 > >Wenn man Gauss-Jordan auf das folgende Gleichungssystem anwendet: > > 1 -0,5 0 0 | 0 > 0 0 1 -1 | 70000 > 1 0 -1 0 | 120000 >-1 1 -1 -1 | 0 > > >Kommt laut meinem C.A.S. folgendes raus: >1, 0, 0, 0| 310000 >0, 1, 0, 0| 620000 (!) >0, 0, 1, 0| 190000 >0, 0, 0, 1| 120000
Ohne Jordan oder andere Flüsse, nur mit Bleistift und Papier auch. (Also hier zumindest - vielleicht ist das bei Hero anders. Hero, überprüf' doch mal ob in deiner Nähe ein schwarzes Loch oder so ist. ;-) -- |~~~\ |~| |~| |~| |~| |~| |~~~\ |~~~\ |~~~~~| ascii158@web.de (valid, | |_| | `-Ž | | | | | | | | |_| | |_| | | but filtered strictly) | | | ,-. | | | | |_ | | | | | | | | ICQ:117362083 |_| |_| |_| |_| |___||_| |_| |_| |_| O Germany
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 | | From: | Hero Wunders | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sun, 21 Nov 2004 01:34:29 +0100 |
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 | Hallo!
>>>v = 610.000
>>Kommt laut meinem C.A.S. folgendes raus: >>1, 0, 0, 0| 310000 >>0, 1, 0, 0| 620000 (!) >>0, 0, 1, 0| 190000 >>0, 0, 0, 1| 120000 > > Ohne Jordan oder andere Flüsse, nur mit Bleistift und Papier auch. > (Also hier zumindest - vielleicht ist das bei Hero anders. Hero, > überprüf' doch mal ob in deiner Nähe ein schwarzes Loch oder so ist. ;-)
Arg, ein kleiner Rechenfehler... -0.5*v = -310.000 310.000 * (-2) = 620.000 (nicht 610.000)
Mit freundlichen Grüßen, Hero Wunders
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 | | From: | Klaus-R. L=?ISO-8859-1?B?9g==?=ffler | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 16:36:55 +0100 |
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 | Hajo Schepker schrieb
> Hallo und guten Tag, > > ich habe hier von meinem Filius eine Aufgabe: > > Es soll ein Erbe verteilt werden. > Die Ehefrau erhält 50 % des Vermögens > Die Tochter erhält 70.000 mehr als die beiden Söhne > Die Mutter (also die Ehefrau) erhält 120.000 mehr als die Tochter. > > Wie hoch wäre das Erbe? > Ich habe irgendwie ein Brett vorm Kopf > danke.
Wenn das Erbe der Söhne x beträgt, erhält die Tochter x+70000. Dann erhält die Mutter (x+70000)+120000. Da letzteres die Hälfte des Erbes sein soll, ist das Gesamterbe der Kinder gleich dem Erbe der Mutter. Dies führt zu einer Gleichung, aus der sich x - und damit dann auch die Hähe des Gesamterbes - berechnen lässt.
Klaus-R. Löffler
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 | | From: | Hajo Schepker | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 16:50:31 +0100 |
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 | Klaus-R. Löffler wrote:
> Hajo Schepker schrieb > >> Hallo und guten Tag, >> >> ich habe hier von meinem Filius eine Aufgabe: >> >> Es soll ein Erbe verteilt werden. >> Die Ehefrau erhĂ€lt 50 % des Vermögens >> Die Tochter erhĂ€lt 70.000 mehr als die beiden Söhne >> Die Mutter (also die Ehefrau) erhĂ€lt 120.000 mehr als die Tochter. >> >> Wie hoch wĂ€re das Erbe? >> Ich habe irgendwie ein Brett vorm Kopf >> danke. > > Wenn das Erbe der Söhne x betrĂ€gt, erhĂ€lt die Tochter x+70000. > Dann erhĂ€lt die Mutter (x+70000)+120000. > Da letzteres die HĂ€lfte des Erbes sein soll, ist das Gesamterbe der Kinder > gleich dem Erbe der Mutter. Dies fĂŒhrt zu einer Gleichung, aus der sich x > - und damit dann auch die HĂ€he des Gesamterbes - berechnen lĂ€sst. > > Klaus-R. Löffler danke, demnach wĂ€re (x+70000)+120000= o,5x ? -- Mit freundlichen GrĂŒssen Hajo S. Schepker - www.schepker.de - schepker@schepker.de Mitglied im Team Staroffice e.V. - www.teamstaroffice.de Gesendet mit K-News unter FC3 + KDE Desktop
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 | | From: | Klaus-R. L=?ISO-8859-1?B?9g==?=ffler | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Sat, 20 Nov 2004 20:37:55 +0100 |
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 | Hajo Schepker schrieb
> Klaus-R. Löffler wrote: > >> Hajo Schepker schrieb >> >>> Hallo und guten Tag, >>> >>> ich habe hier von meinem Filius eine Aufgabe: >>> >>> Es soll ein Erbe verteilt werden. >>> Die Ehefrau erhält 50 % des Vermögens >>> Die Tochter erhält 70.000 mehr als die beiden Söhne >>> Die Mutter (also die Ehefrau) erhält 120.000 mehr als die Tochter. >>> >>> Wie hoch wäre das Erbe? >>> Ich habe irgendwie ein Brett vorm Kopf >>> danke. >> >> Wenn das Erbe der Söhne x beträgt, erhält die Tochter x+70000. >> Dann erhält die Mutter (x+70000)+120000. >> Da letzteres die Hälfte des Erbes sein soll, ist das Gesamterbe der Kinder >> gleich dem Erbe der Mutter. Dies führt zu einer Gleichung, aus der sich x >> - und damit dann auch die Hähe des Gesamterbes - berechnen lässt. >> >> Klaus-R. Löffler > danke, > demnach wäre > (x+70000)+120000= o,5x ?
Nein! Das Erbe der Kinder setzt sich aus dem Geld für die Söhne (x) und dem Geld für die Tochter (x+70000) zusammen, beträgt also 2x + 70000 und nicht 0,5x; mit x war doch nicht das gesamte Erbe, sondern der Anteil der Söhne bezeichnet! Aber mittlerweile haben ja schon andere vollständige Lösungen gefertigt. Klaus-R. Löffler www.mathema.tor.ms
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 | | From: | Volker Gringmuth | | Subject: | Re: Aufgabe zur Erbschaft | | Date: | Mon, 22 Nov 2004 09:40:07 +0100 |
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 | Hajo Schepker wrote:
> demnach wäre > (x+70000)+120000= o,5x ?
Erstens ist ein kleines o keine Null, und zweitens ... sinnentnehmendes Lesen ... über 22% aller 15-jährigen *seufz* ...
Da steht:
| Wenn das Erbe der Söhne x beträgt
x ist also das Erbteil der Söhne, nicht das Gesamterbe. Letzteres ist die Summe aller Einzel-Erbteile.
Jetzt hast Du's aber, oder?
vG
-- ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"...bin mal gespannt, wie du von einer E-Mail booten willst." ("Frank" in defbm auf die Bemerkung, Disketten seien durch E-Mail überflüssig geworden)
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